
eine Möglichkeit zum Energiesparen durch Anpassung der Raumtemperatur an den gerin-geren Wärmebedarf. Nachts sollte die Raumtemperatur um mindestens 5 Grad niedriger als am Tage sein. Gleiches gilt bei regelmäßiger Abwesenheit am Tage, durch Zeitschaltuhr automatische Regelung möglich.
die unter Normalbedingungen im Dauerbetrieb maximal erreichbare Leistung eines Gebrauchsgerätes. Die Nennwärmeleistung ist auf dem Leistungsschild angegeben, wird u.a. für die tarifliche Grundpreisfestlegung im Gewerbebereich herangezogen.
Radiatoren, Konvektoren, die mit entsprechend geringer Heizwasser-Vorlauftemperatur bis max. 75 °C betrieben werden.
Wärmeerzeuger, die mit niedrigeren Heizwasservorlauftemperaturen als üblich betrieben werden; größere Heizflächen erforderlich, die auch bei niedrigen Außentemperaturen die gewünschte Raumtemperatur gewährleisten, benötigen aber eine Mindest-Kesseltemperatur von ca. 40 °C.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Kesselanlagen für Heizzwecke, kann der Niedertemperaturkessel (NT-Kessel) mit Vorlauftemperaturen unterhalb 50 °C besonders wirtschaftlich betrieben werden. Fast alle neuen Gas-Spezialheizkessel werden heute als NT-Kessel angeboten. Das Heizsystem muss angepasst sein.
Die Heizwassertemperatur im Wärmeerzeuger wird in Abhängigkeit von der Außentemperatur oder einer anderen geeigneten Führungsgröße sowie der Zeit durch selbsttätig wirkende Einrichtungen zwischen höchstens 75 °C und 40 °C oder tiefer gleitend gefahren. Wärmeerzeuger mit konstanter Heizwassertemperatur sind auf nicht mehr als 55 °C einzustellen.
gibt Bezugsgrößen für thermodynamische oder gastechnische Berechnungen vor; der Normzustand (nach Norm DIN 1343) für den Druck und die Temperatur ist folgendermaßen festgelegt:
| Temperatur: | >tn = | >0 °C | >Tn = 273,15 K |
| Druck: | pn = | 101 325 Pa | Pa Å 1,013 bar |
ermöglicht den Anschluss von Flüssiggasflaschen an das Tankversorgungssystem.
das Verhältnis von nutzbar gemachter zu eingesetzter Energie einer gesamten Anlage.