
Heizungsanlagen in Etagenwohnungen und Ein- und Zweifamilienhäusern werden zweckmäßigerweise mit einem Umlaufgaswasserheizer als Wärmeerzeuger ausgerüstet.
Der Unterschied zwischen Gas-Heizkessel und Gas-Umlaufheizer: geringeres Wasservolumen des Umlaufwasserheizers gegenüber dem Heizkessel;
Art der Anbringung des Gerätes: platzsparende Wandmontage. Umlaufgaswasserheizer können mit Schornsteinanschluss als Außenwandgerät direkt an der Wand oder bis zu mehreren Metern Abstand von der Außenwand - die Frischluft-/Abgasführung erfolgt über einen Ventilator - oder in Verbindung mit einem Luft-Abgas-Schornstein (LAS) geliefert werden; sie sind sicherheitstechnisch voll abgesichert und geregelt. Durch die elektronische Zündung Energieeinsparung, es ist keine Zündflamme erforderlich.
sie sorgt dafür, dass ein flüssiges Medium in geschlossenen Leitungen transportiert wird. Es handelt sich hierbei um ein geschlossenes System, das kein offenes Ausdehnungsgefäß besitzt. Das Heizwasser wird mittels Umwälzpumpen durch das gesamte Verteilungssystem transportiert.
Vorteile: bessere Regelfähigkeit, einfachere und schnellere Installation. Das System verhindert weitgehend die Sauerstoffaufnahme durch Heizwasser und vermindert so deutlich die Korrosionsprozesse in Heizungsanlagenteilen.