Flexible Lösungen für jede Baumaßnahme

Flüssiggas im Straßenbau

Mit Flüssiggas lassen sich auch beim Betrieb von Baustellen Kosten sparen. Außerdem lassen sich mit Flüssiggas Anzahl und Dauer von Baustopps deutlich reduzieren, denn Wärmegeräte, die mit dem flexibel einsetzbaren Brennstoff betrieben werden, sind auch bei kalten Außentemperaturen ohne Verzögerung einsatzbereit.

Flüssiggas lässt sich nicht nur wirtschaftlich anwenden, es punktet auch durch seinen geringen Schadstoffausstoß. Das ist vor allem bei Baumaßnahmen mit einer längeren Dauer von Vorteil, denn ab einer Standzeit von 24 Monaten fallen auch Baucontainer unter die Energieeinsparverordnung. Die strengen Umweltschutzrichtlinien lassen sich mit Flüssiggas ohne Probleme erfüllen. Für die Beheizung von Baucontainern ist Flüssiggas eine ideale Lösung.

Baustellentrocknung auch im Winter kein Problem

Die hohe Flexibilität von Flüssiggas zeigt sich in den zahlreichen Anwendungen, in denen der Energieträger eingesetzt werden kann: Neben der Baucontainerbeheizung kommt Flüssiggas auch für die Trocknung von Baustellen in der Roh- oder Ausbauphase in Frage. Schließlich müssen Decken, Böden oder Wandputz auf Baustellen zunächst trocknen, bevor die Arbeit fortgesetzt werden kann. Mit mobilen Gaslufterhitzern ist die Trocknung auch in den Wintermonaten kein Problem: Die Gasgeräte und damit die Wärme lassen sich vor Ort an die Schalung herantragen. Dabei sind die Geräte fein zu regulieren und erzielen einen hohen Wirkungsgrad. Außerdem benötigen mit Flüssiggas betriebene Wärmegeräte anders als ölbetriebene Heizungsanlagen keinen Abgasanschluss.

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Auch Arbeitsgeräte wie Infrarotstrahler oder Propanbrenner können mit Flüssiggas betrieben werden. Die flexibel einsetzbaren Wärmegeräte sind bei kalten Temperaturen nicht zuletzt auch den Arbeitern auf der Baustelle ein willkommener Begleiter.

Gasflasche oder Energiestation: immer gut versorgt

Mit Flaschengas sind Bauunternehmen flexibel unterwegs: Es lässt sich leicht transportieren und fast überall nutzen – und gerade dort, wo keine Stromversorgung zur Verfügung steht, ist Flüssiggas besonders nützlich. Gasflaschen stehen in Deutschland in vielen verschiedenen Größen und für viele verschiedene Anwendungen bereit: von der Gasflasche für die Beheizung von Bauwagen über die Staplergasflasche für alle Arten von Flurförderfahrzeugen oder Kommunalfahrzeugen bis hin zur größeren Gasflasche, die sich besonders gut für die Bautrocknung oder für den Straßenbau eignet.

Wer auf einer Baustelle flexible und schnell verfügbare Energie in größerer Menge benötigt, kann auf eine mit Flüssiggas betriebene Energiestation zurückgreifen. Diverse Flüssiggas-Versorgungsunternehmen haben solche Stationen im Angebot. Eine Energiestation kombiniert in einem platzsparenden Container einen Flüssiggasbehälter flexibler Größe mit einem Verdampfer. Die Station liefert bedarfsgerecht Energie, wenn für ein Gebäude beispielsweise aufgrund von Umbaumaßnahmen eine temporäre Wärmeversorgung benötigt wird.

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